Yoga und der Blutkreislauf

Wenn der ganze Körper gut durchblutet wird ist dies ein Zeichen guter Gesundheit. Das Blut ernährt u.a. die Zellen, Gewebe und Muskeln des Körpers. Ein Ziel der asanas ist es, den Blutkreislauf sanft zu lenken.

Die vom Herz zu den Organen verlaufenden Blutgefäße werden Arterien genannt, welche immer feiner werden und in einem Kapillarnetz enden, wo ein Sauerstoffaustausch stattfindet. Der verbrauchte Sauerstoff wird von den Zellen, Gewebe, Muskeln und Organen über das Kapillarnetz in die Venen eingespeist. Durch die Venen strömt das venöse Blut zum Herzen zurück.

Die drei Hauptaufgaben des Blutes sind:

  • Sauerstoff, Nährstoffe und Hormone überall im Körper zu verteilen.
  • alle Abfallprodukte als Stuhlgang, Urin und Schweiß auszuscheiden
  • den Körper vor Infektionen zu schützen

Die weißen Blutkörperchen sind wie die Soldaten des Körpers. Wenn Keime durch Wunden oder Körperöffnungen in den Körper eindringen, dann kämpfen die weißen Blutkörperchen mit diesen, Keimen, zerstören sie und halten den Körper krankheitsfrei. Wenn die weißen Blutkörperchen von den Keimen besiegt werden, dann verbreitet sich die Krankheit im Körper. Daher ist eine gute Durchblutung von höchster Wichtigkeit für die Gesunderhaltung des Körpers.

Yoga:

Durch das Praktizieren von asanas ist es leicht möglich, eine sanfte und ausreichende Durchblutung der Knochen und Gelenke, der inneren und äußeren Organe des Körpers und aller anderen Körperteile zu bekommen.

 

(Aus unserem Yogalehrbuch "Yogamrita" von Yogi Paramapadma Dhiranandaji)

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